Bauen ist Akkord, und Akkord benötigt Takt

Wir sorgen dafür, dass die Vorgänge ineinander greifen.

Bauüberwachung und Bauleitung

Folgende Themen bilden hier unsere Schwerpunkte:

  • Unterstützung bei der Auswahl der zu beauftragenden Firmen
  • Bauüberwachung, bzw. Bauleitung und Projektleitung
  • Bauzeitenplanung und Terminverfolgung
  • Planprüfung und Planabgleich mit dem beauftragten Bausoll
  • Vertrags- und Nachtragsmanagement

 


Organigramm Projektabwicklung

 

Die Mittel bzw. Werkzeuge für die Koordinierung der Arbeiten auf einer Baustelle sind vielfältig. Es sollten frühzeitig Meilensteine und kurzfristige Projektziele definiert werden, die als Leitfaden für die Projekt- und Terminplanung dienen. Folgende Handlungswege werden dann von uns für den Bauverlauf installiert:

    • Als Grundlage für das Erreichen der Terminziele und projektbezogenen Meilensteine dient eine übergreifende Terminplanung bzw. Bauzeitenplanung. Diese wird regelmäßig überprüft und u.a. nach der Vergabephase in Abstimmung mit den ausführenden Firmen ergänzt und fortgeschrieben. Durch zusätzliche Detailterminpläne der wesentlichen Projektabschnitte und -phasen wird die Terminplanung so ergänzt, dass parallel verlaufende Bauabschnitte wie Innenausbau und Fassade ab einem bestimmten Zeitpunkt unabhängig voneinander betrachtet werden können.
      Darstellung von Referenzen und Berichtslinien sorgen dafür, den aktuellsten Stand der Arbeiten zu kontrollieren:


      Bild 1: Ausschnitt Bauzeitenplan mit Eintrag der aktuellen Berichtslinie, sowie Abb von Referenzdaten

       

       

    • Eine Terminplanung alleine ist jedoch nicht ausreichend, um die Vorgänge auf einer Baustelle gezielt eintakten zu können, da hier oftmals nur die wesentlichen Einzelleistungen erfasst werden.
      Mittels regelmäßiger Vor-Ort-Termine mit einzelnen Projektbeteiligten und wöchentlichen Baubesprechungen wird der für den Bauablauf wesentliche Bautakt festgelegt, der die unmittelbar aufeinander folgenden Leistungen abbildet. Die zeitnahe Überprüfung dieser Taktung sorgt für entsprechende Flexibilität, um bei unerwarteten Verzögerungen bzw. Baustörungen reagieren zu können.
      Der Bautenstand wird regelmäßig über geeignete Werkzeuge kontrolliert:


      Bild 2: Bautenstandskontrolle mittels farbig angelegter Übersichtspläne pro Etage

       

    • Rechtzeitig vor der Ausführung wesentlicher Bauabschnitte wie Hauptdachflächen, Fenstereinbau, Fertigstellung von Fassaden und Abbau von Gerüstflächen sollte die Planung mit der Ausführung abgeglichen werden, damit die Bauleistung am Ende den erwarteteten und bestellten Bauqualitäten entspricht.
      Hierzu werden Einzeltermine angesetzt und mit den ausführenden Fachfirmen und (Fach-)planern zusammen die Detailplanung überprüft und abgeglichen, gegebenenfalls eine Werk- und Montageplanung ergänzt bzw. aufgesetzt.
    • Gezielte Qualitätskontrollen sorgen dafür, dass die Bauleistung in der Ausführung den vertraglichen Vorgaben und einschlägigen Richtlinien entspricht. Dies ist im Besonderen bei Arbeiten wichtig, welche zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr einsehbar sind, wie Rohbauoberflächen, Estriche und Abdichtungsarbeiten.
      Entsprechende Begehungen zur Überprüfung der Vorunternehmerleistungen dienen dazu, späteren Verzögerungen durch nicht erbrachte Nachbesserungen oder Zusatzleistungen vorzubeugen.

 

Abschließend sollte nie vergessen werden, dass ein wesentlicher Faktor für die erfolgreiche Koordinierung der Gewerke in einem partnerschaftlichen Umgang liegt, und das nicht nur mit Ihnen als Bauherr, sondern vor allem auch mit den ausführenden Firmen.

Denn erst durch einen vertrauensvollen Umgang aller am Bau Beteiligten funktioniert die Abstimmung der einzelnen Gewerke untereinander, und hier liegt der Schlüssel für einen reibungslosen Bauablauf.